Besondere Highlights sind unsere Projekte

Europa (un) limited

Grenzen in und um Europa können durchlässig oder trennend, (un)sichtbar oder (un)überwindbar sein. International ist die EU wichtige Akteurin, mit ihrem Weltraumprogramm überschreitet sie sogar die Himmelsgrenze dieser Erde. Im Privaten kann sich jede Person abgrenzen – sie hat europäisch garantiert das Recht dazu! Im besten Fall geben Grenzen Orientierung, im schlimmsten Fall engen sie ein – und aus Abgrenzung wird Ausgrenzung.

 

In diesem Zusammenhang loteten die Schüler künstlerisch aus, wo Grenzen wichtig sind bzw. wo sie überwunden oder „überbrückt“ werden sollten.

 

Zu den diesjährigen Preisträgern unserer Schule gehören Leonie Mahlo und Jonas Friebel (BG 21 T). Sie haben sowohl einen Landes- als auch Bundespreis mit ihrer Arbeit gewonnen und damit einen der begehrten Reisepreise. Über einen Landespreis können sich auch Ashir Khan und Florian Köhler (BG 21 T) sowie Johanna Metzner (BG22 W) freuen. Dieser wurde am 15.05.2024 in Zwickau in feierlichem Rahmen überreicht.

Tag der offenen Tür am BSZ Technik und Wirtschaft Riesa

 

Ausbildungsbörse der Agentur für Arbeit und des Jobcenters des Landkreises Meißen

Ein erfolgreicher Tag der offenen Tür in Kooperation mit der Ausbildungsbörse der Agentur für Arbeit Riesa und dem Jobcenter des Landkreises Meißen fand am 25. November 2023 am BSZ TW statt. Wir konnten über 1000 Besucher in 4 Stunden mit über 90 ausstellenden Unternehmen begrüßen. Der InnoTruck lud ein zum Entdecken neuer Technologien.


Vielen Dank an alle Beteiligten hinter und vor den Kulissen. Wir freuen uns auf die nächste Veranstaltung 2024.

 

Highlights und Eindrücke des Tages finden Sie auf der Website focus-future.net.

 

ERASMUS Hospitationspraktikum in Graz

Das zweiwöchige Hospitationspraktikum im Rahmen von Erasmus am Bundesrealgymnasium Kirchengasse in Graz bot Schülern und Lehrern des BSZ Riesa neue Erkenntnisse und Eindrücke in Bezug auf das Schulsystem in Österreich. Des Weiteren erhielten insbesondere die Schüler einen spannenden Einblick in den Lehrerberuf, das Thema Inklusion sowie in den Tagesablauf an einer österreichischen Schule.

 

Ein Bericht der teilnehmenden Schülerinnen:

 

Zusammen mit Frau Strunz und Herrn Schuster fuhren wir am 24. September mit dem Zug nach Graz. Am nächsten Morgen erkundeten wir zunächst die Umgebung unserer über Air BnB gemieteten Wohnung. Gegen 9 Uhr trafen wir uns dann vor der Schule. Wir wurden herzlich begrüßt. Eine Lehrkraft des Grazer Gymnasiums übernahm sehr engagiert die Betreuung unserer kleinen Delegation. Sie gab uns unsere Stundenpläne und zeigte uns die Schule. Nach dem Rundgang gingen wir unsere Klassen. Auch dort wurden wir herzlich empfangen.

 

Am Nachmittag trafen wir uns mit unseren Lehrern, um das faszinierende Stadtzentrum zu besichtigen, aber auch um durch die Läden zu bummeln. Während unseres Aufenthalts besuchten wir zudem mehrere Sehenswürdigkeiten wie Schloss Eggenberg oder den Schlossberg. Wir wanderten außerdem durch die Rettenbachklamm, die uns bei den noch sehr sommerlichen Temperaturen etwas Abkühlung bot. Unsere erste Woche endete mit einem leckeren Abendessen in unserem Air BnB, danach reisten Frau Strunz und Herr Schuster ab.

 

Nun waren wir ganz auf uns gestellt, aber durch die nette Unterstützung der uns betreuenden Lehrkräfte des Grazer Gymnasiums meisterten wir auch die zweite Woche. Auf individuellen Ausflügen durch Graz gab es weiterhin viel zu entdecken. Rückblickend konnten wir sehr viele positive Erinnerungen und neue Erkenntnisse mitnehmen. Uns gefiel es sehr gut, dass wir die Möglichkeit bekommen hatten, im Unterricht zu hospitieren und zusätzlich die Schule am Rosenberg für Inklusion zu besuchen. Die Schüler sowie die Lehrkräfte waren sehr freundlich und offen für Fragen.

 

Wir bedanken uns recht herzlich für die Unterstützung während unseres Austausches und die gute Zusammenarbeit mit dem Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Kirchengasse. Der Schüleraustausch wurde durch das Erasmusprogramm der europäischen Union finanziert. Dieses Programm hat die Aufgabe, interkulturelle Kompetenz von Schülern und Lehrern zu entwickeln, aber auch neue berufliche Perspektiven zu eröffnen.

 

Sara, Maika, Jette und Sophia

Junge Poeten begeistern mit ihren Texten beim

1. Riesaer Schul-Poetry-Slam

in der Trinitatiskirche Riesa

Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums und des Christlichen Gymnasiums „Rudolf Stempel“ traten am vergangenen Samstag in einem Poetry-Slam-Wettbewerb gegeneinander an. Bei dem modernen Dichterwettstreit werden selbstgeschriebene Texte vor Publikum vorgetragen. Dieses vergibt anschließend Punkte für die besten Beiträge.

 

Inhaltlich ging es am Samstag um alles: „Leben-Sterben-Tod“ lautete das Thema des Slams, und so gaben die jungen Dichterinnen und Dichter auch alles und schickten das Publikum durch ein Wechselbad der Gefühle. Humoristische Auseinandersetzungen mit dem Thema Sterben und Tod reihten sich ein neben sehr persönlichen und ergreifenden Texten zum Umgang mit Schmerz, Trauer und Verlust und solchen, die das Publikum mit der Frage konfrontierten, was es eigentlich heißt, richtig zu leben oder richtig gelebt zu haben.

Die Texte entstanden im Rahmen eines zweitägigen Poetry-Slam-Workshops Mitte Oktober, bei dem die Schülerinnen und Schüler von Pfarrer Tim Dornblüth Impulse für das kreative Schreiben erhielten. Dornblüth, der selbst auch als Slam-Poet in Erscheinung tritt, moderierte die Veranstaltung am Samstag und trug zur Einstimmung des Publikums zu Beginn auch selbst einen Text, außerhalb der Wertung, vor.

 

Der Blick auf die Punktetafel offenbarte am Ende ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die ersten Plätze, den Lilly Börner, Jette Voigt und Fynn Güldner vom BSZ für sich entschieden. Sie gewannen nicht nur eine Packung Riesaer Nudeln, ihre Texte werden am 18.11.2023 im Rahmen der Veranstaltung „Musik und Texte von Leben, Sterben und Tod – Eine Collage“ erneut in der Trinitatiskirche zu hören sein. Das Konzert unter der Leitung von Sebastian-Schwarze-Wunderlich beginnt um 19.30 Uhr, der Eintritt kostet 15 Euro, Schülerinnen und Schüler erhalten gegen Vorlage ihres Schülerausweises freien Eintritt.

70 Jahre Europäischer Wettbewerb – wir waren dabei!

An dem diesjährigen Wettbewerb, der unter dem Motto Europäisch gleich bunt stand, beteiligten sich insgesamt 70000 Schüler. Bettina Stark-Schwatzinger, Bundesministerin für Bildung und Forschung, betont in Ihrem Dankeswort an alle Teilnehmer, dass Vielfalt Frieden und Freiheit brauche. Wenn wir ein buntes Europa und seine Werte – Demokratie, Offenheit, Toleranz – weiterhin leben wollen, dann müssten wir auch bereit sein, die europäische Idee zu verteidigen.

 

Auch unsere Schule widmete sich den Themen des diesjährigen Wettbewerbes und damit dem europäischen Gedanken. Einige der Beiträge wurden mit einem Landes- bzw. Bundespreis ausgezeichnet. Um diese entgegenzunehmen, fuhren wir nach Zwickau. Die Preisverleihung fand in festlichem Rahmen im Rathaus statt.

Einen Bundespreis erhielt Cora Schmidt (BG 20). Toni Pfennig, Leif Tillmann Landsgesell (beide BG 20), Edgar Löwe sowie Jette Voigt (BG 21) gehörten zu den glücklichen Gewinnern eines Landespreises.

 

Im Anschluss konnten sich unsere Künstler an einem reichhaltigen Buffet stärken, bevor es zurück nach Riesa ging.

 

Vielen Dank an alle Teilnehmer und weiterhin viel Freude und Erfolg bei der kreativen Arbeit!

Die Welt von oben - Exkursion zur Segelwiese Canitz

Am 25.08.23 lernten die Schüler der FO22TW die Segelwiese Canitz kennen.  Dies war möglich, weil Vincent Hanitzsch, Schüler der FOS, dort passionierter Segelflieger ist. Zusammen mit Uwe Pohl, Oliver Scholz und Lutz Scholz organisierte er einen unvergesslichen Tag für seine Mitschüler.

 

In diesem Rahmen erfuhren die Schüler während einer kleinen Führung durch den Bestand an Segelflugzeugen und einem geschichtlichen Exkurs zu den Anfängen der Segelflugwiese, der weit in die Zeit der DDR zurückführte, welche Bedeutung die Segelwiese Canitz seit langer Zeit im Raum Riesa hat.

 

Viele waren begeistert und riefen: „War das geil!“